Kommunaler Glasfaserausbau kommt in Rudolstadt weiter voran

Der systematische Glasfaserausbau in Rudolstadt wird auch in diesem Jahr weiter vorangetrieben. Nach der Planungsphase 2023 wurden im Jahr 2024 sowohl direkt im Stadtgebiet als auch in den peripheren Rudolstädter Ortsteilen die Arbeiten zum Aufbau der Glasfaserinfrastruktur gestartet und teilweise bereits abgeschlossen. Ziel war es dabei, vorrangig die Ortschaften mit der schlechtesten Breitbandversorgung zuerst zu versorgen. So konnten die Tiefbauarbeiten als zeitaufwendigster Teil der Erschließungsvorhaben u.a. in Keilhau, Eichfeld, Lichstedt, Haufeld, Treppendorf und Schaala vor der Winterpause weitgehend abgeschlossen werden. Nach der Winterpause stehen der Kabelzug und die Montage der Hausanschlüsse an, was je Ortsteil circa vier Wochen in Anspruch nehmen wird, beginnend mit Keilhau. Nach Abschluss dieser finalen Bauphase können die Anschlüsse der Einwohner angeschaltet werden.
 
Kooperation mit ENR senkt Belastung der Anwohner  
Im Zuge der Zusammenarbeit mit der Energienetze Rudolstadt GmbH (ENR) kann die Thüringer Netkom (TNK) zukünftig die in Rudolstadt vorverlegte Leerrohrinfrastruktur für ihren Glasfaserausbau nutzen. Auch bereits durch die ENR fertig gebaute Hausanschlüsse wurden im Zuge der Kooperationsvereinbarung durch die TNK übernommen. Der Kauf der kompletten Infrastruktur durch die TNK wird die Baubelastung für Anwohner und Hauseigentümer erheblich reduzieren – und eine Verkürzung der Tiefbauphase an signifikanten Stellen ermöglichen. Besonders im Bereich des Stadtgebietes wird die Nutzung der Leerrohre den Ausbau erleichtern, etwa bei der Querung der Bundesstraße B88 und der DB-Bahnstrecke.  

Die Glasfasererschließung der TNK geht 2025 weiter mit dem Ausbau im Ortsteil Cumbach. Hier wurden der größte Bedarf ermittelt und die höchste Vorvermarktungsquote erzielt. Ein möglicher paralleler Start in einem weiteren Baufeld hängt – wie die nachfolgende Reihenfolge der Erschließung – im Wesentlichen von den Vorvermarktungsquoten, aber auch von besonderen baulichen Gegebenheiten ab.
 
Kontakt und zentrale Beratungsstelle in Rudolstadt vor Ort
Für eine direkte und vor allem persönliche Beratung und Anmeldung zu den Glasfaserausbauvorhaben in und um Rudolstadt, sowie zu den Konditionen der Breitbandanschlüsse steht in Rudolstadt eine Beratungsstelle zur Verfügung: Musikhaus Brömel, Marktstraße 31 in 07407 Rudolstadt (Mo-Fr von 10 bis 18 Uhr). Telefonisch gibt es Auskünfte unter 0361 / 652 5700, eMail: service@netkom.de – und unter
www.netkom.de/Glasfaserausbau/Netzaubsau_in_Thueringen/Rudolstadt  

Über den Baufortschritt wird zudem regelmäßig über die regionale Tagespresse und über die Internetseiten von Thüringer Netkom sowie der Stadtverwaltung Rudolstadt informiert.
 
Hintergrund Thüringer Netkom:
Die Thüringer Netkom GmbH ist der Telekommunikationsdienstleister der TEAG Thüringer Energie AG. Das Erfurter Unternehmen verfügt über ein hochmodernes Glasfasernetz von über 6.600 Kilometern Länge mit mehr als 450.000 Faserkilometern. Damit betreibt die Thüringer Netkom nach der Deutschen Telekom das zweitgrößte Festnetz in Thüringen. Genutzt wird dieses leistungsfähige Netz nicht nur zur Überwachung und Steuerung des Thüringer Strom- und Erdgasnetzes, sondern auch zur schnellen Datenübertragung – etwa für große Internet-Anbieter oder auch Thüringer Universitäten und Wirtschaftsunternehmen. Zudem ist das Unternehmen verstärkt im Privat- und Endkundenbereich aktiv, und bietet dort Breitbandanschlüsse mit bis zu einem Gigabit pro Sekunde an.
 

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